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Mit 5 einfachen Maßnahmen für den Schutz Ihrer Haut im Winter sorgen:


  1. Pflege von außen. Aktive Schutzmaßnahmen, um ungünstige Einwirkungen zu minimieren.

  2. Umgebungseinflüsse verbessern. Schaffen Sie eine hautfreundliche Wohnatmosphäre.

  3. Die Hautfunktion unterstützen, Wasserhaushalt und Atmung der Haut optimieren.

  4. Hygiene und Hautpflege gut dosieren.

  5. Sanierung von innen. Gesunde Ernährung für gesunde Haut.

Die kalte Jahreszeit hat nun endgültig begonnen, nach den ersten frostigen Nächten und dem ersten Schnee in einigen Teilen Deutschlands, wird es auch für unsere Haut ungemütlicher.

Wenn es draußen kälter wird, dann mögen wir es drinnen umso wärmer. Die Heizung wird aufgedreht und wer einen Ofen oder Kamin besitzt, wird diesen der Tage häufiger anzünden, um für ausreichend Wärme und Gemütlichkeit zu sorgen. Sobald die Sonne dann wieder rauskommt und schöne Wintertage zu Spaziergängen bei klarer Luft und klirrender Kälte einladen, zieht es uns aber auch wieder raus. Beides stellt aber eine besondere Belastung für das größte Organ unseres Körpers dar.

Bei der warmen, trockenen Luft in Wohnräumen und Büros versucht die Haut mehr Feuchtigkeit an die Oberfläche zu transportieren und trocknet so aus.

Auch draußen in der kalten Luft ist im Winter die Luftfeuchtigkeit sehr niedrig und begünstigt so ebenfalls die Austrocknung, vor allem an den offenen Körperpartien, wie Gesicht und Händen. Außerdem ziehen sich im Kalten die Blutgefäße unter der Haut zusammen, um die Wäre im Körper zu bewahren, so wird die Blutzufuhr zur Haut verringert. Sie erhält nur noch wenig Sauerstoff und Nährstoffe, ihr Stoffwechsel wird heruntergefahren und man sieht blass aus. Insgesamt reagiert die Haut nun auch sensibler auf äußere Einflüsse von Sonnenlicht und Schadstoffen.

An besonders kalten Tagen, wenn die Temperaturen deutlich unter den Gefrierpunkt fallen, dann produzieren die vielen kleinen Talgdrüsen unter der Haut auch noch weniger Hautfett und so geht uns ein wichtiger Bestandteil des natürlichen Schutzmantels der Haut verloren. Der Verlust des Fettfilms begünstig dann noch einmal zusätzlich den Wasserverlust an der Hautoberfläche. Die Folge: die Haut wird immer trockener, rau oft sogar rissig.

Wir können aber mit einigen einfachen Maßnahmen bereits entscheidend zu unserer Hautgesundheit im Winter beitragen. Deshalb haben wir für Sie im Folgenden fünf einfache Tipps und einige Produktempfehlungen für die Hautpflege im Winter zusammengetragen, die Sie dabei unterstützen sollen.


1. Pflege von außen

Schützen Sie Ihre Haut vor dem Austrocken durch regelmäßige Pflege mit Fett- und Feuchthaltefaktoren. Deshalb sollte im Winter eine Tagespflege tendenziell mehr Fett enthalten als im Sommer. Ein einfacher Trick in dieser Jahreszeit ist es, die Nachtpflege auch tagsüber zu verwenden. Trotzdem sollte die Pflege auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt sein. Wer zu fettiger oder unreiner Haut neigt sollte generell sparsam mit fetthaltigen Produkten arbeiten, damit die Bildung von Talgverstopfungen und Pickeln nicht unnötig gefördert wird. Bei trockenen Hauttypen kann es hingegen durchaus ratsam sein, auch mehrmals am Tag eine Pflege aufzutragen.

Unsere Empfehlung für Sie:

Für empfindliche, sensible und zur Trockenheit neigende Haut

  • Alogen® HautSchutzGel, wenn Reizlinderung und schnelle Feuchtigkeitsspende nötig sind
  • Alogen® NachtCreme mit aufbauenden und pflegenden Komponenten
  • Alogen® HaferBalsam zur Intensivpflege mit reizmildernden und rückfettenden Eigenschaften

Für überfettete und unreine Haut

  • Alogen® HautSchutzGel, wirkt mit seinen Hydrogenkomponten dem Lipidüberschuss entgegen
  • Alogen® Emulsion zur milden täglichen Pflege

2. Umgebungseinflüsse verbessern

Sorgen Sie für ausreichend Luftfeuchtigkeit in Innenräumen. Regelmäßiges Stoßlüften und falls notwendig, das Aufstellen von mit Wasser gefüllten Schalen auf dem Heizkörper bringen Entlastung für Haut und auch die Schleimhäute. Reicht dies nicht aus, dann können Luftbefeuchter oder Verdampfer Abhilfe schaffen.


3. Die Hautfunktion unterstützen

Trinken Sie genug. Auch die ausreichende Flüssigkeitszufuhr von innen ist wichtig. Mediziner und Ernährungswissenschaftler empfehlen mindestens 1,5 l (Frauen) bis 2,5 l (Männer) pro Tag zu sich zu nehmen.

Unsere Empfehlung für Sie:

Probieren Sie doch einmal unsere leckeren und gehaltvollen Premium Tees. Den Oolong Actif Tee, der sich auch schon bei Hautaffekten bewährt hat oder den Eberraute Actif Tee, einen kräftigen antreibenden Tee, der gerade im Winter Großes für die Abwehrkräfte leistet.


4. Hygiene und Hautpflege

Verringern Sie Belastungen für die Haut, z. B. durch nicht zu oft, zu lange und zu heiß Duschen oder Baden. Für trockene Haut eignen sich hier Ölbäder besonders gut.

Unsere Empfehlung für Sie:

Für das tägliche Waschen und Duschen

  • Alogen® WaschLotion zur reizarmen Hautreinigung

Nach dem Duschen und Baden unbedingt eincremen

  • Alogen® KörperMilch zur Stabilisierung des Hautschutzmantel
  • Alogen® HaferBalsam zur Anwendung bei besonderes geschädigten Hautpartien

Erfahren Sie hier mehr über unsere Alogen® Impuls Kosmetik, die einzigartige Pflegeserie mit der Kraft der Kap-Aloe.


5. Sanierung von innen

Achten Sie auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Vitamine wie Vit. C und Vit. D sind in der dunklen Jahreszeit besonders wichtig. Frisches Obst und Gemüse liefern unserem Körper die wichtigen Vitamine und Mineralien, die zur Erhaltung eines gesunden Hautbildes beitragen. Dazu müssen es auch keine exotischen Speisen sein. Klassische Obst- und Gemüsesorten, die bei uns in den Herbst- und Wintermonaten Saison haben, liefern uns schon die meisten wertvollen Stoffe. Zu Beginn gibt es beispielsweise noch frische Brombeeren und Weintrauben, dann haben wir vor allem Äpfeln und Birnen, sowie auch die verschiedensten Kohlsorten, Möhren, Zwiebeln, rote Beete oder auch Nüsse, die sich gut lagern lassen.

Eine Empfehlung von uns, um für das Hautbild einen intensiven Regenerationsimpuls zu setzen, sind unsere Süßgras Kapseln. Sie sind speziell für den Hautstoffwechsel konzipiert, mit Kieselsäure (im Hirsepulver), Mineralien und B-Vitaminen.